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XML-Ängste, Redaktionssysteme in der Backtechnologie & KI – die Runde II bei gdslive 2019

Bernhard Kusche von der MIWE GmbH sowie die gds-Mitarbeiter Björn Ferencz, Anne Kudla, Michaela Gorisch und Kathrin Hohmann referieren bei der Fachveranstaltung.

Team-Vorträge und Demonstrationen: Der zweite Block der Fachveranstaltung gdslive am 08. Mai 2019 in Düsseldorf bietet Gesprächsstoff. So referieren die Fachexperten über Pro und Contra von maschinellen Übersetzungen, nehmen Ängste vor komplexen Redaktionssystemen und zeigen, dass sich docuglobe für jede Branche eignet.

Eine Technische Dokumentation mit einem XML-System zu erstellen, davor schrecken noch immer viele Redakteure zurück. Die Auszeichnungssprache XML scheint für den Ungeübten oft kryptisch und zu komplex. XR, das XML-Redaktionssystem des gds-Tochterunternehmens Ovidius, unterstützt dank seiner intuitiv zu bedienenden Oberfläche auch Nutzer, die bislang nicht über Erfahrung mit XML-Systemen verfügen. In seinem Vortrag „Keine Angst vor XML“ erläutert gds-Vertriebsbeauftragter Björn Ferencz an praktischen Beispielen welche Vorteile die Funktionen und der Aufbau des Systems bieten.

Derweil hat das Redaktionssystem docuglobe mit seinem Editor Word Anklang bei verschiedensten Unternehmensbranchen gefunden. Die Bereitstellung präziser und kundenspezifischer Informationen gewinnt in der Maschinenbau-Branche mehr und mehr an Bedeutung. Der zunehmende Vertrieb auf internationalen Märkten macht zudem eine mehrsprachige Übersetzung nötig. Um die wachsenden Anforderungen bewältigen zu können, brauchen Unternehmen ein Redaktionssystem. Bernhard Kusche ist leitender technischer Redakteur beim Hersteller von Backofentechnologie MIWE Michael Wenz GmbH. In einem gemeinsamen Vortrag erläutert er mit Anne Kudla von gds, wie das Unternehmen mithilfe von docuglobe seine Technische Dokumentation optimiert hat.

Alle international tätigen Unternehmen müssen sich früher oder später mit der Übersetzung der Technischen Dokumentation ihrer Produkte auseinandersetzen. Dabei spielt die Frage nach den Kosten eine große Rolle. Im dritten Vortrag geben Michaela Gorisch, Geschäftsführerin der gds Sprachenwelt, und die Projektbearbeiterin Kathrin Hohmann, einen Überblick über den Entwicklungsstand von Machine Translation, die Chancen und Risiken und welche Möglichkeiten der Kostensenkung sich daraus ergeben. Gleichzeitig machen sie deutlich, welche Fehler ohne einen Übersetzungsexperten entstehen können. Zudem zeigt Kathrin Hohmann wie eine strukturierte Terminologie-Pflege mit dem gds-Tool authordesk in Verbindung mit der Übersetzungssoftware memoQ hilft, kostengünstige und qualitativ hochwertige Übersetzungen zu erstellen.

v.l.n.r. Björn Ferencz, Bernhard Kusche, Anne Kudla, Michaela Gorisch und Kathrin Hohmann
Björn Ferencz, Bernhard Kusche und Anne Kudla sowie Michaela Gorisch und Kathrin Hohmann (von links nach rechts) bilden Runde zwei bei gdslive 2019.

Björn Ferencz ist Vertriebsbeauftragter der gds GmbH. Nach dem Studium der Technischen Dokumentation startete er zunächst als Technischer Redakteur und wechselte anschließend in den Bereich Beratung und Vertrieb. Aufbauend auf seinem großen Erfahrungsschatz analysiert er – aus der Praxis für die Praxis – Unternehmensprozesse und optimiert diese. Seit einiger Zeit ist er zudem für den Vertrieb des XML-basierten Redaktionssystems XR zuständig.

Bernhard Kusche ist CE-Koordinator und Leiter Technische Dokumentation bei der MIWE Michael Wenz GmbH. Beim Erarbeiten von komplexen Technischen Dokumentationen mit Redaktionssystemen konnte er bereits viel Erfahrung sammeln und weiß daher, wie wichtig die zielgenaue Bereitstellung technischer Informationen für Benutzergruppen ist. Anne Kudla ist ebenfalls Vertriebsbeauftragte bei gds und beschäftigt sich seit fünf Jahren intensiv mit dem Thema der Bereitstellung von Informationen in elektronischer Form, insbesondere für Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Ihr besonderes Augenmerk gilt dabei der Analyse des Nutzerverhaltens.

Michaela Gorisch ist die Geschäftsführerin der gds Sprachenwelt GmbH. Die studierte Dolmetscherin und Übersetzerin für Englisch und Spanisch startete Ihre Laufbahn bei gds nach mehrjähriger Tätigkeit als Exportsachbearbeiterin und HUD Specialist. Kathrin Hohmann ist Projektbearbeiterin für Übersetzungen und seit fünf Jahren bei der gds Sprachenwelt. Sie studierte Translation, Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Germersheim. Als Spezialistin für memoQ ist sie mitverantwortlich für die Einführung und Implementierung des Translation Memory Tools.

gdslive 2019

Björn Ferencz, Bernhard Kusche & Anne Kudla sowie Michaela Gorisch & Kathrin Hohmann halten ihre Vorträge bei gdslive am 08. Mai 2019 von 11.30 Uhr – 12.30 Uhr im Haus zum Kurfürsten in Düsseldorf.

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