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Das Redaktionssystem docuglobe: Werkzeug für die moderne Arbeitswelt

Interview mit Christian Paul, Leiter der Softwareabteilung, und Matthias Ettischer, Vertriebsbeauftragter im Bereich der Word-basierten Redaktionssysteme bei gds.

Das Redaktionssystem docuglobe der gds-Gruppe überzeugt seit Jahren mit seiner einfachen Bedienung und den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Christian Paul fasst gemeinsam mit Matthias Ettischer zusammen, was Nutzer an docuglobe so schätzen.

Seit über zwanzig Jahren ist Christian Paul bei gds tätig, seit 2009 als Leiter für den Bereich Software und Lösungen. So ist er stets über die Entwicklung der Redaktionssysteme informiert und weiß, wo diese ihre Stärken haben. „docuglobe ist für all diejenigen interessant, die Word als Editor einsetzen, nicht nur für die Technische Dokumentation“, sagt Paul.

Im Jahr 2012 kam Matthias Ettischer zur gds-Gruppe. Als ‚Mann im Süden‘ ist er für den Vertrieb im süddeutschen Raum sowie in Österreich und der Schweiz zuständig. Als ehemaliger Technischer Redakteur kennt er die Anforderungen und Bedürfnisse der Branche genau. „docuglobe ist ein Werkzeug, das aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken ist“, so Ettischer.

Modular und intuitiv – das Redaktionssystem docuglobe

Das Redaktionssystem gibt es seit über 15 Jahren. Am Markt ist es fest etabliert, denn es spart nicht nur Zeit und verringert Fehlerquoten, es senkt auch effektiv Kosten im Bereich der Technischen Dokumentation. „Da docuglobe auf Word als Editor basiert, ist die Einarbeitungsphase sehr kurz“, so Ettischer. So werden auch die Arbeitsprozesse schnell sicherer und effizienter. Das System unterstützt sowohl bei der Verwaltung, als auch bei der Standardisierung und Strukturierung von Dokumenten. Zudem ermöglicht es paralleles und unternehmensweites Arbeiten an Projekten.

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