"Wir können uns jetzt nicht darum kümmern Zeit und Geld zu sparen", so die Aussage vieler Unternehmen, die sich endlich wieder über gefüllte Auftragsbücher freuen können. Das Dilemma liegt auf der Hand: In den vergangen Jahren, waren die Unternehmen mit Investitionen sehr zurückhaltend. Jetzt ist die Auftragslage überwiegend gut und nun liegt der Fokus natürlich auf den Produkten und nicht auf den Dokumenten. Allerdings muss im Sinne der vollständigen Auslieferung, zum Beispiel von Maschinen oder Software, auch die Dokumentation vollständig sein. Ist dies nicht der Fall, hat der Kunde das Recht, so lange mit der Zahlung zu warten, bis auch die technischen Dokumente ausgeliefert sind. Häufig sind fehlende Dokumente der Grund für hohe Außenstände, denn die Dokumentation gehört genau so zum Produkt wie das Reserverad zum Neuwagen.
Obwohl vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen längst klar ist, dass die Technische Dokumentation nicht länger das Stiefkind in der Firma sein darf, hapert es jetzt an mangelnden internen Ressourcen zur optimalen Umsetzung. Die global document solutions (gds), Hersteller des Redaktionssystems docuglobe, realisiert mit ihrem Redaktionsteam die Technische Dokumentation als Outsourcing für Unternehmen, die keine personellen Ressourcen haben, um das Thema zu realisieren. "Wir übergeben die Technische Dokumentation schlüsselfertig an den Kunden. So ist das ungeliebte Kind schnell vom Tisch. Die Migration ist erfolgt und die Mitarbeiter können sofort mit der operativen Arbeit beginnen oder wir betreuen das Thema kontinuierlich weiter", erläutert Henning Mallok den Ansatz, dieser Dienstleistung. "Das überzeugt in der Regel auch die Entscheider in den Unternehmen. Denn schließlich kann mehr sehr schnell 50 Prozent und mehr der anfallenden Kosten einsparen, wenn die Dokumente mit docuglobe bearbeitet werden", weiß Mallok. Je nach Qualität der vorliegenden digitalen Daten, kann docuglobe innerhalb von wenigen Tagen aufgesetzt werden.